Gedeon und der Zentralrat der Juden

In Band II der Trilogie, gegen Ende des Kapitels 5, kommentiert Gedeon die Rolole des Zentralrats der Juden in der Revisionismus-Diskussion. Seite 239:

Gerlinde Wolf: Welche konsequenzen ziehen Sie aus der Revisionismus-Diskussion?

W.G.Meister: Geschichtswissenschaft darf nicht zum Ersatzglauben verkommen, in dem von der Politk ernannte Pseudopäpste „ex cathedra“ Dogmen verkünden, die dann von allen geglabut werden müssen. Deshalb müssen die Argumente der Holocaust-Revisionisten aufgegriffen und einer kritischen Überprüfung unterzogen werden. Hierfür ist die Freiheit der Wissenschaft unabdingbar. Andernfalls wäre es ehrlicher, gleich ein Wahrheitsministerium im Orwellschen Sinne einzurichten und es beim Zentralrat der Juden in Deutschland anzusiedeln.

(Kursiv- und Fettdruck so im Original).

Diese Darstellung halte ich für unangemessen. Alle Argumente der Holocaust-Leugner und -Verniedlicher wurden und werden angemessen beantwortet. Material hierzu findet sich zuhauf im Internet. Beispielhaft sei hier die Webseite Holocaust-Referenz – Argumente gegen Auschwitzleugner erwähnt.

Was mir besonders sauer aufstößt, ist der Seitenhieb auf den Zentralrat der Juden in Deutschland, dem an dieser Stelle unterstellt wird, er würde die Wahrheit über den Holocaust gezielt unterdrücken.