Dieter Rüggeberg

Gedeon zitiert Rüggeberg in Band I seiner Trilogie im Zusammenhang mit den „Protokollen der Weisen von Zion“.

Zitiert (Seite 467) werden 10 Regeln von von Sun-Tsu.

„Die Protokolle sind also ein machiavellistisches Geheimpapier nach dem Motto: Zur Erlangung der politischen Macht sind alle Mittel zur Vernichtung des Gegners legitim. Solcherart Schriften sind in der Weltliteratur nicht ungewöhnlich und tauchen immer wieder auf. Schon vor 2500 Jahren stellte zum Beispiel der chinesische „Meister“ Sun-Tsu 10 Regeln auf: …“

Es folgen die 10 Regeln. Nach der Wikipedia (Die Kunst des Krieges) hat das Buch aber 13 Kapitel.

Als Quellenangabe dient aber das Buch „Geheimpolitik – Band I: Der Fahrplan zur Weltherrschaft.“ von Dieter Rüggeberg und nicht der Text von Sun-Tsu selbst.

Wer war Rüggeberg?

Die Webseite Holocaust-Referenz – Argumente gegen Auschwitzleugner hat einen Artikel über dieses Buch.

Deren Schlussfolgerung:

Rüggeberg behauptet hier nicht nur, es gäbe eine jüdische Weltverschwörung, sondern er geht noch einen Schritt weiter und meint unter Verweis auf die so genannten „Protokolle der Weisen von Zion“ sogar, sie wäre weitgehend erfolgreich verlaufen.

Diese These klingt, wenn man Gedeons Trilogie liest, merkwürdig vertraut.

Rüggeberg verwendet übrigens (genauso wie Gedeon) den Vergleich zwischen Sun-Tsu und den „Protokollen“.